YouTube Serie über Balkonsolar

Der Youtuber Dennis Witthus hat den (Balkon-)Solar Pionier Holger Laudeley interviewt und erklärt die gängigen Vorurteile gegen BalkonSolar. Für jeden der sich über das Thema informieren will, dem empfehlen wir diese sehr entspannten und erfrischenden Videos.

Flyer zu Balkonsolar

Um über die tollen Möglichkeiten von Balkon Solar zu informieren, gibt es nun einen Flyer. Parklet_Balkonsolar_Flyer(PDF)

Mikrosolar-Anlagen auf dem Jubiläumscontainer der 900 Jahrfeier der Stadt Freiburg

Mit der Installation von zwei kleinen Sonnenkraftwerken auf dem Jubiläums-Container am Platz der Alten Synagoge setzt die Green City im Jubiläumsjahr ein Zeichen für Klima und Umweltschutz. So können die im Container befindlichen elektrischen Geräte, wie Computer, Klimaanlage oder das Beleuchtungssystem, ausreichend mit regenerativ gewonnenem Strom versorgt werden. Unter dem Motto „Dein Balkon kann mehr“ macht die Stadt Freiburg auf das Förderprogramm „Klimafreundlich wohnen“ mit Beratung und Zuschüssen für die Stromerzeugung mit Solaranlagen aufmerksam. In Zusammenarbeit mit der badenova hat die Stadt ein Gewinnspiel organisiert, bei dem man eine von 30 Mikro-PV-Anlagen gewinnen kann. Wer Interesse hat, kann bis zum 25. Mai 2020 online am Gewinnspiel unter www.freiburg.de/klimawohnen teilnehmen.

Balkonsolar im Video

In einem kleinen Video erläutert einer unserer Gründer Sebastian Müller, was genau Balkonsolar ist und was wir in unserem Startup erreichen möchten.

Was machen wir bei Chamäleon Solar

Wir sind dabei die lose Balkonsolargruppe und das Badenova Innovationsfondsprojekt „Balkonsolar“ in ein Start-Up umzuwandeln. In einem kleinen Video hat unser Gründer Sebastian Müller zusammengefasst, was wir tun wollen und was Balkonsolar überhaupt ist.  

Wie funktioniert Balkonsolar?

Unter Zuhilfenahme von ortsaufgelösten Wetterdaten lässt sich ausrechnen, dass ein Micro-PV-Balkonmodul in Freiburg eine Energiemenge von etwa 300 kWh im Jahr produzieren könnte. Diese Energie wird zunächst einmal direkt in der eigenen Wohnung verbraucht, sobald sie anfällt, d.h. tagsüber von den Grundlasten wie dem Kühlschrank, Gefrierfach etc. und sporadischen Verbrauchern wie der  Waschmaschine. Reicht der Verbrauch in der Wohnung nicht aus, die erzeugte Leistung der PV-Anlage komplett zu nutzen, wird der Überschuss kostenlos in das allgemeine Stromnetz eingespeist. Solch kleine Mikro-PV-Anlagen sind unter Verzicht auf die Einspeisevergütung von dem bei größeren Dachanlagen anfallenden Bürokratieaufwand nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz befreit. Man spart also nur, was man selber auch direkt verbraucht. Man schenkt also der Allgemeinheit seinen umweltfreundlich erzeugten Überschuss an Strom schenken. Dieser kostenlos ins Netz eingespeiste Anteil des Stroms verdrängt jedoch über den Merit-Order-Effekt direkt die teuren fossilen Energiequellen, da der Preis an der Strombörse durch die Grenzkosten des jeweils teuersten Kraftwerks, welches nötig ist, um die Stromnachfrage zu decken, bestimmt werden. Somit verfügt dieses Mikro-PV-Kraftwerk das Potential im Jahr 142 kg CO2 einzusparen (die Rechnung basiert auf dem CO2-Ausstoß des deutschen Strommix im Jahr 2018). Das entspricht in etwa einem Hin- und Rückflug zwischen Frankfurt und München. Technisch kein Problem […]

Balkonsolar Start-Up

Das Problem: wenn ich jetzt ein #Balkonsolar Gerät haben will und nicht auf #GuriellaPV setze, dann kommt ein Rattenschwanz 🐀 an Bürokratischen Hürden auf mich zu: Anmelden beim Netzbetreiber, im Stammdatenregister, aber auch Elektriker 👷🏻‍♂️💡🔌 finde und jemand der es aufhängt pic.twitter.com/dmk31uWsTL — balkon.solar (@BalkonSolar) April 23, 2020 Zusammen mit der Badenova und der Atrineo AG haben wir uns entschieden aus der losen Balkonsolar-Gruppe und dem Innovationsfondsprojekt ein Start-Up zu machen. Wir haben gemerkt, viele Menschen wollen Balkonsolar Geräte haben, scheuen sich aber vor dem Aufwand, finden nicht gute Informationen oder wollen so ein Gerät erstmal anschauen, bevor sie es kaufen. Aber so eine #Gründung ist nicht ohne Hürden: #VentureCapital aufgepasst, wir brauchen #Gründungskapital, müssen das #geschäftsmodell validieren und schauen wie wir das mit der Zeit hinbekommen pic.twitter.com/nWCNFJAiYc — balkon.solar (@BalkonSolar) April 23, 2020 So eine Firma zu Gründen ist nicht einfach. Wir stehen am Anfang und freuen uns im Baden-Campus einen guten Partner zu haben, der uns berät und hilft. Bisher muß der Kunde viele Schritte gehen und sich selbst Elektriker zum Anschluß und Handwerker zum Anbringen suchen. Er muß selbst bei der BN Netze sein Gerät anmelden. Wir wollen zusammen  mit anderen Partnern dem Kunden eine niederschwellige One-Stop-Shop-Lösung […]

Stadt Freiburg verlost 30 Balkonsolar Geräte

View this post on Instagram Auch ohne #Demo sehen die #microinverters und #Balkonsolar Geräte auf dem Dach des @2020_freiburg Containers mit dem #Münster gut aus – und liefern bis zu 600 w für den Bürobetrieb. Ab morgen werden übrigens 30 Geräte verlost! Teilnehmen unter: https://www.freiburg.de/pb/1544108.html #solar #solarsystem #solarenergy #solarpanels #solarpower #wechselrichter #münster #freiburgermünster #stadtjubiläum #freiburg2020 #900jahrejung #energiewende #strom A post shared by Balkon Solar Freiburg (@balkon.solar) on May 3, 2020 at 8:24am PDT Gute Nachrichten für alle die in Freiburg wohnen und ein Balkonsolar Gerät gewinnen wollen: Die Stadt Freiburg verlost 30 Geräte! Einfach auf die Website gehen und das Formular ausfüllen, ihr braucht ein Foto von eurem Balkon und eurem Wechselrichter. Auf dem #freiburg2020 Container sind jetzt 2 #Balkonsolar Geräte, das #Stadtjubiläum wird nun mit #ökostrom organisiert und ab morgen hat jeder die Möglichkeit Balkonsolar Geräte zu Gewinnen! https://t.co/HBgJ6gUoYd #freiburg #freiburghältzusammen pic.twitter.com/4k1AdcZ5k5 — balkon.solar (@BalkonSolar) May 3, 2020

Ein Jahr Balkonsolar

Ein Jahr Balkonsolar Zum Geburtstag 2018 bekam ich von meinen Eltern eine Balkonsolaranlage geschenkt. Die steht nun ein Jahr, zunächst mehr oder weniger schräg auf der Terrasse und seit einiger Zeit liegt sie fast flach auf dem Dach. Mit meiner Fritz.Box und einer FRITZ!DECT 210 schaltbaren Steckdose überwache ich die Erzeugung, das Gerät schreibt zwar Verbrauch, aber es handelt sich um die Erzeugung. Deutlich zu sehen in der Grafik: Ab Mai hatten wir das Panel aufs Dach gelegt und im Juli den meisten Strom erzeugt. so schön liegt es da und erzeugt fleissig Strom. Bisher sind das insgesamt: 225,12 kWh. Im Durchschnitt verbraucht in Deutschland ein Haushalt mit zwei Personen 3.000 kWh/Jahr. Meine Eltern sind eher sparsam und hatten 2018 einen Verbrauch von 2.046 kWh. Daher sie haben etwas mehr 1/10 ihres Stromverbrauchs, durch diese Anlage abgedeckt. Meine Fritz.box berechnet mir, das ich pro Jahr 61,17 EUR sparen würde, wenn ich im Jahr 244,692 kWh erzeuge. Berechnet habe ich das mit Stromkosten von 25 Cent / kWh, das ist ungefähr das wir zusammen mit Stromsteuer und MwSt. für den Ökostrom24 online bezahlen. Bilder vom anbringen. Einfach das Modul an die Gewichtsweste fürs Crossfit hängen, dann Leiter hochklettern und aufs Dach. […]