Solarmodul Upcycling

Zusammen mit dem FESA e.V, dem Verein Solare Zukunft e.V. haben wir derzeit ein Upcycling Projekt am laufen: Aus alten Modulen die nach 20 Jahren vom Hausdach runter sollen, werden neue Balkonsolargeräte. Berichte über diese Aktion finden sie: Alte Solarpaneele als Balkonsolargerät weiternutzen Bei der Badischen Zeitung: Auch die Badische Zeitung berichtet über unsere #diy #upcycling Workshops:„Viel handwerkliches Geschick brauche man dafür nicht, nur Begeisterung und Offenheit.“Wir suchen übrigens noch Module, wer alte hat melde sich: sm@balkon.solar! https://t.co/JekGdHhzRJ pic.twitter.com/JcIkjUINoy — BalkonSolar (@balkonsolar) September 26, 2021 Zum Artikel: So wird aus alten Solarmodulen eine Mini-Anlage für den Garten (veröffentlicht am Mo, 27. September 2021 um 11:12 Uhr auf badische-zeitung.de) Auf dem Blog von Energie Experten: DIY-Anleitung: Balkonkraftwerk aus alten Solarmodulen selber bauen! Oder in diesem Twitter Thread: Am letzten Samstag haben wir aus gebrauchten #solarpanels neue #Balkonkraftwerk‘e gebaut. 🗺 In diesem Thread will Tipps & Anleitung geben, wie das geht & was man beachten sollte.#upcycling #Solarpunk #solarmodule #balkonsolar #guriellapv #energiewende #maker #makerspace 🧵/… pic.twitter.com/ycmY6cwjmg — BalkonSolar (@balkonsolar) September 15, 2021 Fortsetzung des Projekts Wir wollen das Projekt fortsetzen und suchen noch gebrauchte Solarmodule. Wer also ein Dach hat, von dem Solarmodule runterkommen und die nicht wegwerfen will, der melde sich bitte […]

Solarmodule gesucht

View this post on Instagram A post shared by Balkon Solar (@balkonsolar) Zusammen mit der Fesa und dem Verein Solare Zukunft e.V., basteln wir derzeit im Rahmen des Klimaquartier Waldsee Balkonsolargeräte aus alten Solarmodulen, die vom Dach herunter mussten. Für weitere Bastelaktionen, suchen wir noch Solarmodule. Wer also welche hat, der darf sich gerne bei sm@balkon.solar melden. Am letzten Samstag haben wir aus gebrauchten #solarpanels neue #Balkonkraftwerk‘e gebaut. 🗺 In diesem Thread will Tipps & Anleitung geben, wie das geht & was man beachten sollte.#upcycling #Solarpunk #solarmodule #balkonsolar #guriellapv #energiewende #maker #makerspace 🧵/… pic.twitter.com/ycmY6cwjmg — BalkonSolar (@balkonsolar) September 15, 2021 Berichte von der Bastelaktion etwa auf dem Blog von Sebastian Müller. Alte Solarpaneele als Balkonsolargerät weiternutzen Und in der Badischen Zeitung: Auch die Badische Zeitung berichtet über unsere #diy #upcycling Workshops:„Viel handwerkliches Geschick brauche man dafür nicht, nur Begeisterung und Offenheit.“Wir suchen übrigens noch Module, wer alte hat melde sich: sm@balkon.solar! https://t.co/JekGdHhzRJ pic.twitter.com/JcIkjUINoy — BalkonSolar (@balkonsolar) September 26, 2021 Norbert hat ein Kennlinien Messgerät mitgebracht. Auch nach 20 Jahren liefer das Modul was horizontal liegt bei 512 Watt Einstrahlung, 88 Watt (wenn man es auskalkuliert) bei einem 100w Modul! pic.twitter.com/415yPvlp2C — BalkonSolar (@balkonsolar) September 25, 2021  

Unser Verein ist gegründet!

Am 13.9. war unsere Gründungsversammlung. Unser Verein Balkon.Solar e.V. wird nun als gemeinnützig in das Vereinsregister eingetragen. Wir haben schon viele spannende Projekte vor. Lasst Euch also überraschen. Auf dem Foto seht ihr von links: Thomas Hertle, Nicolai Prinz (Vorstand), Dieter Plappert, Hannes Fugmann und Thomas Bauer (Bildschirm), Sebastian Müller sowie Samuel Eck (Vorstand).

Wir suchen dich!

Du interessierst dich für Solarenergie und willst an der Energiewende mitarbeiten? Du bist fasziniert vom Gedanken Strom auf deinem eigenen Balkon herstellen zu können? Du studierst Sustainable Systems Engineering, Elektrotechnik, Umweltwissenschaften oder Sustainability Studies? Du bist Elektriker*in? Oder was ganz anderes? Dann melde dich doch bei uns. Wir sind Start-Up in Gründung, dass das Thema Balkonsolar / MikroPv in der Region Freiburg voranbringen wollen. Wir sind offen für alle Formen der Mitarbeit und freuen uns über die Nachricht von Dir. Schreib an: info@balkon.solar View this post on Instagram Wir sind auf der Suche nach #Gründern & #Gründerinnen // Du studierst Sustainable Systems Engineering, #Elektrotechnik, Umweltwissenschaften oder Sustainability Studies? Du bist #Elektriker*in? Oder was ganz anderes? 👉🏻 Melde dich bei uns 👈🏻 @digihub.de @gruenderszene @startupbw @foundersclub_freiburg #startup #gründer #Solar #Solarsystem #solarenergy #solarpanels #handwerk #untetnehmer A post shared by Balkon Solar Freiburg (@balkonsolar) on Jun 25, 2020 at 8:50am PDT  

Wieland – auf Schutzkontakt Stecker

Immer wieder erreichen uns Fragen zum Anschluß von Balkonsolar Geräten an eine „normale“ Schukosteckdose. Wir raten nicht dazu und jeder muß selber wissen, was er macht. Verfügbar sind solche Anschlußkabel etwa bei etm-Solarservice. Soviel dazu… https://t.co/aGiV15Rfuf — MachDeinenStrom.de (@empowersource) June 24, 2020

YouTube Serie über Balkonsolar

Der Youtuber Dennis Witthus hat den (Balkon-)Solar Pionier Holger Laudeley interviewt und erklärt die gänigen Vorurteile gegen BalkonSolar. Für jeden der sich über das Thema informieren will, dem empfehlen wir diese sehr entspannten und erfrischenden Videos.

Balkonsolar im Video

In einem kleinen Video erläutert einer unserer Gründer Sebastian Müller, was genau Balkonsolar ist und was wir in unserem Startup erreichen möchten.

Wie funktioniert Balkonsolar?

Unter Zuhilfenahme von ortsaufgelösten Wetterdaten lässt sich ausrechnen, dass ein Micro-PV-Balkonmodul in Freiburg eine Energiemenge von etwa 300 kWh im Jahr produzieren könnte. Diese Energie wird zunächst einmal direkt in der eigenen Wohnung verbraucht, sobald sie anfällt, d.h. tagsüber von den Grundlasten wie dem Kühlschrank, Gefrierfach etc. und sporadischen Verbrauchern wie der  Waschmaschine. Reicht der Verbrauch in der Wohnung nicht aus, die erzeugte Leistung der PV-Anlage komplett zu nutzen, wird der Überschuss kostenlos in das allgemeine Stromnetz eingespeist. Solch kleine Mikro-PV-Anlagen sind unter Verzicht auf die Einspeisevergütung von dem bei größeren Dachanlagen anfallenden Bürokratieaufwand nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz befreit. Man spart also nur, was man selber auch direkt verbraucht. Man schenkt also der Allgemeinheit seinen umweltfreundlich erzeugten Überschuss an Strom schenken. Dieser kostenlos ins Netz eingespeiste Anteil des Stroms verdrängt jedoch über den Merit-Order-Effekt direkt die teuren fossilen Energiequellen, da der Preis an der Strombörse durch die Grenzkosten des jeweils teuersten Kraftwerks, welches nötig ist, um die Stromnachfrage zu decken, bestimmt werden. Somit verfügt dieses Mikro-PV-Kraftwerk das Potential im Jahr 142 kg CO2 einzusparen (die Rechnung basiert auf dem CO2-Ausstoß des deutschen Strommix im Jahr 2018). Das entspricht in etwa einem Hin- und Rückflug zwischen Frankfurt und München. Technisch kein Problem […]