BalkonSolar Verein unterstützt Bürger:innen beim Wunsch auf BalkonSolar gegen kommunale Wohnungsbaugesellschaft

Heidelberger, die ein Balkonkraftwerk am Balkon oder der Fassade ihrer Mietwohnung anbringen möchten, stoßen mitunter auf enorme Hürden, bei Vermieterinnen und Wohnbaugesellschaften.  Es gab auf Initiative von Mietern in Wieblingen und Handschuhsheim ein Anmeldeformular, um sich untereinander zu vernetzen und gemeinsam mehr zu erreichen. Der Verein https://balkon.solar/ unterstützt das Vorhaben.   Eine kommunale badische Wohnungsbaugesellschaft versucht ihre Bewohner:innen vom Nutzen von Steckersolar durch umfassende und teuere Auflagen abzubringen. Der Auflagenkatalog umfasste: Wir haben einen Brief verfasst und möchten damit auch den politischen Druck auf die lokalen Akteure aufbauen. Der Text darf auch gerne verwendet werden. Es ist aber schon bezeichnend, wenn bei  etwa 8000 Wohnungen (Stand 11/2023) nur 13 genehmigte  Balkonkraftwerke gibt (Stand 11/2024). Das entspricht 0,178 Prozent.  Unsere Antwort: 1. Es ist mir nicht klar, was mit dieser Information bezweckt wird. Gibt es bei der X Personen, die dann anhand des Fabrikates eine Prüfung (welcher Art? Nach welchen Kriterien?) vornehmen und dann nur bestimmte Geräte zulassen? 2. Sicherlich ist es sinnvoll, dass ein Solarpanel nicht nach unten herausragt, um bei anderen Mietern des Hauses keine Verschattung hervorzurufen. Warum es allerdings ein Problem sein soll, wenn ich meinen eigenen Balkon verschatte, verstehe ich nicht. Besondere Sicherheitsbedenken ergeben sich auch durch einen geringen … BalkonSolar Verein unterstützt Bürger:innen beim Wunsch auf BalkonSolar gegen kommunale Wohnungsbaugesellschaft weiterlesen