Berliner Verunsicherung

Wenn man beim Marktstammdatenregister sein Steckersolargeräte anmeldet und in Berlin wohnt, bekommt man eine E-Mail. Soweit so gut. Die scheint aber darauf abelegt zu sein, sich entweder abzusichern – in Berlin hat man immer ganz viel Angst – oder die Leute zu verunsichern. Ja unter bestimmten Umständen die man sich überlegen könnte, könnte es vielleicht sein, dass die Leitung überlastet wird und die Brandgefahr steigt. Das wäre ggf. dann der Fall wenn man nicht ein Balkonkraftwerk betreibt sondern mehrere. Aber davon rät ja jeder ab. Es liegen uns Stand heute (3.5.25) einfach auch keine Berichte über Feuer durch Normgerechte Balkonkraftwerke vor. Diese Aussagen sind aus unserer Sicht ignorierbar. Richtig ist: Als die meisten Häuser gebaut wurden, gab es sowas wie Steckersolargeräte nicht und die wenigstens Leute haben darüber nachgedacht, das man über eine Steckdose Strom auch einspeisen könnte. Seit etwa 2017 wird aber in Deutschland darüber nachgedacht und es gibt Regelungen. Und genau das ist die ganze Diskussion in der Norm: Wieviel Strom, also wieviel Leistung kann ich sicher – ohne das es brennen könnte – einspeisen. Und wenn ich da unter der 800 W Ausgangsleistung des Wechselrichters bleibe und unter den 960 Wp der Solarpanels bin ich auf der … Berliner Verunsicherung weiterlesen